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Eine für alle!

„Das war früher doch ein bisschen einfacher“, hören wir ab und an von Kunden, wenn es ans Entwerfen einer neuen Markenarchitektur geht. Also dann, wenn wir verschiedene Marken zur Festigung und optimalen Steuerung ihrer Position am Markt strategisch ordnen. „Stimmt!“ antworten wir für gewöhnlich. Denn tatsächlich funktioniert die klassische Einteilung in Einzel-, Familien- und Dachmarken heute nur noch bedingt. Wenn überhaupt. Zu komplex ist der Lebensraum geworden, in dem sie sich behaupten müssen. An ihre Stelle treten verzweigte Markenarchitekturen mit zwei oder mehreren Brands auf unterschiedlichen hierarchischen Ebenen.

Branded House oder House of Brands

Die gute Nachricht aber lautet: In der Komplexität liegen auch viele Chancen. Vorausgesetzt man weiß, wie man Ordnung zwischen Unternehmens-, Sortiments- oder Produktmarken durchsetzungsstark für den jeweiligen Markt oder das Segment herstellt. Wir bei artindustrial verfolgen dabei immer drei primäre Ziele:

  • Das optimale Nutzen von Wachstumspotenzialen bereits bestehender Marken
  • Optimales Zusammenwirken der verschiedenen Marken beim Aufbau von Markenimage und Markenbekanntheit
  • Etablierung einer für alle Zielgruppen klar nachvollziehbaren Markenordnung

In diesem Prozess legen wir die Markenlogik fest, teilen den Marken verschiedene Rollen zu und definieren ihre Spannweite. Das heißt, wie weit einzelne Marken die jeweiligen Produkte und Produktkategorien abdecken. Das Ergebnis kann zum Beispiel ein Architekturmodell mit einer Dachmarkenstrategie sein, das man gemeinhin als Branded House bezeichnet. Im Gegensatz zu einem House of Brands mit Einzelmarken, die eigenständig positioniert werden. Wenngleich Ihnen artindustrial modellunabhängig immer eines garantiert: eine individuell konzipierte und durchdachte Markenarchitektur!

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